SVP Senioren

ZWEI SVP-SENIOREN

26.12.2015

Gedanken zum Jahreswechsel von Paul Hunziker

DER PESSIMIST:

Ich bin froh, dass ich nicht mehr erleben muss,

  • wieunsere Kirchen zu Moscheen werden
  • wie Arabisch in der Schule zur Pflichtsprache wird
  • wie in Europa die Armeen aufgelöst werden
  • wie die Schweiz den Franken aufgeben und den Euro als Währung übernehmen muss
  • wie die SVP als Partei verboten wir
  • wie die Christen wieder verfolgt werden
  • wie wir im eigenen Land als Minderheit leben müssen

DER OPTIMIST:
Ich bin überzeugt, dass sich nicht alles aber vieles zum Guten wendet. Die Schweiz wird wieder bürgerlich und sich auf die Werte, die uns Freiheit und Wohlstand gebracht haben, besinnen. Darum möchte ich gerne noch leben,

  • wenn wieder alle Bundesrätinnen die Schwurfinger erheben können
  • wenn die Klaviersonaten von Simonetta verklungen sind
  • wenn die SVP drei Bundesräte in der Regierung hat
  • wenn unsere christlichen Werte wieder gelebt werden dürfen
  • wenn man unsere Weihnachtslieder auch in der Schule wieder singt
  • wenn man wieder Weihnachtswünsche und nicht nur Neujahrsgrüsse versenden darf
  • wenn man Tannenbäume auch öffentlich wieder überall schmücken und Krippen aufstellen darf
  • wenn man wieder von Weihnachtsbeleuchtung statt nur vom Winterlicht spricht
  • wenn man wieder Grüß Gott sagen darf
  • wenn in der Schule wieder Schweizergeschichte und Staatskunde unterrichtet wird
  • wenn die Jugend wieder weiss, warum wir den 1. August feiern und warum wir frei haben
  • wenn unsere Bewohner wissen, warum wir an Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Auffahrt die Arbeit niederlegen
  • wenn allen wieder bewusst geworden ist, warum es die Schweiz immer noch gibt, und welche Werte sie vertritt
  • wenn es wieder zum Stolz der Jugend gehört, Armeeangehöriger zu sein
  • wenn die Volljährigen sich bewusst werden, welche Rechte sie dank der direkten Demokratie haben und ihre Pflichten darum wahrnehmen
  • wenn die SVP die 45%-Marke erreicht hat
  • wenn Nachfolgendes jeder in der Schweiz Lebende gelesen und verstanden hat

Im Namen Gottes des Allmächtigen!

  • Das Schweizervolk und die Kantone,
  • in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung,
  • im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und nOffenheit gegenüber der Welt zu stärken,
  • im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben,
  • im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen,
  • gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen,
  • 1 geben sich folgende Verfassung1:

Angenommen  in der Volksabstimmung
vom 18. April 1999
(BB vom 18. Dez. 1998, BRB vom 11. Aug. 1999 – AS 1999 2556; BBl 1997 I 1, 1999 162 5986).

In diesem Sinne wünsche ich allen, den Pessimisten und Optimisten aber auch allen Zweiflern und Gleichgültigen einen guten Start in die neue Zukunft, die immer morgen beginnt,

2015, am Übergang von der Vergangenheit in die Zukunft

Paul Hunziker

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